Gesa-Yoga

 

 

 Anmut, Schönheit, Stärke, Vitalität und Festigkeit schmücken den Körper durch Yoga

       Yogasutra, III.47   

 

 

 

 

 

 

Eine ganzheitliche Übungsform, die danach strebt, alle Ebenen des menschlichen Daseins (Körper-Geist-Seele) als Ganzes zu harmonisieren. Dieses Ziel wird durch präzise Körperarbeit in Verbindung mit dem Atem und Bewusstheit erreicht.

Yoga fördert die Gesundheit, indem der ganze Körper bewegt, ausgeglichen und Energien aktiviert werden. Das wirkt sich positiv auf die Atmung, den Kreislauf, Nerven- und Hormonsystem sowie auf die Verdauung aus. Yoga steigert die Fitness, ohne das Herz-Kreislaufsystem zu überlasten. Jedes Asana soll die Wirbelsäule erreichen, die gestreckt, gedehnt, bewegt und aufgerichtet wird.

Pranayama die Atemtechniken vertiefen die Wirkungen der Körperarbeit und bereiten die Meditation vor.

Yoga fördert die seelische und körperliche Gesundheit. Die Übenden entwickeln Ruhe und Entspannung im Geist und lernen, diese Qualität mit in den Alltag zu tragen.

Yogah cittavritti-nirodhah (Patanjali 1.2) Yoga ist der Zustand, indem die Bewegungen des Geistes zur Ruhe kommen.

Unterricht

In meiner Art zu unterrichten bin ich durch die Iyengar-Methode geprägt, die ich seit 1992 praktiziere. In meiner Yogalehrerausbildung (4 Jahre) stand dann die Methode von Mohan (sehr sanft) im Vordergrund.

Daraus ist mein persönlicher Stil entstanden, indem einerseits fordernd geübt wird andererseits aber jeder Kursteilnehmer entsprechend seiner Fähigkeiten üben kann, um die ganzheitliche Wirkung der Asana (Körperhaltungen) zu erfahren. Daher werden die Asanas an die Teilnehmer angepasst und Hilfsmittel wie Gurte, Blöcke, Stühle und Wände kommen zum Einsatz.

Eine Yogastunde ist geprägt von Üben in Achtsamkeit, Ahimsa (gewaltfrei), persönliche Ansprache und Korrektur, herzliches Miteinander, Ruhe und Entspannung, Abstand vom Alltag.

Jeder Kursteilnehmer / Teilnehmerin wird dort abgeholt wo er/sie steht und es gibt immer Zeit und Raum für Fragen und Erfahrungsaustausch.